Die Mission: Ein Zufluchtsort für Tausende
Das Home of Hope wurde ursprünglich auf einem kleinen Viertel Hektar Land errichtet, um 80 Menschen am Stadtrand von Bangalore, Indien, Unterkunft zu bieten. Heute ist die Realität der Mission exponentiell gewachsen, mit mehr als 750 Bewohnerinnen und Bewohnern, die es ihr Zuhause nennen. In fast zwei Jahrzehnten des Betriebs hat das Home of Hope mehr als 20'000 Menschen von den Strassen Bangalores gerettet und mehr als 5'000 von ihnen erfolgreich mit ihren Familien zusammengeführt.

Die Produktion: Die Geschichte im Kampf finden
Der Kurzdokumentarfilm Home of Hope wurde innerhalb eines kompakten Zweiwochen-Zeitrahmens produziert. Die zentrale Herausforderung bestand darin, die Erzählung während des Drehs in Echtzeit zu entdecken und zu formen. Die eigentliche Stärke dieser Produktion lag im direkten Austausch mit den Bewohnerinnen und Bewohnern. Durch Gespräche mit Menschen in Not und das unmittelbare Erleben ihrer alltäglichen Schwierigkeiten konnten wir ihre tiefen Hoffnungen für die Zukunft dokumentieren.
Der redaktionelle Ansatz: Verbindung und Kultur
Je mehr Zeit vor Ort verbracht wurde, desto klarer wurde die Bedeutung dieses Projekts. Projekte dieser Art liegen mir persönlich sehr am Herzen, weil der menschliche Aspekt so zentral ist. Mein redaktioneller Fokus gilt den Geschichten, die Menschen erzählen, der lebendigen Kultur, die sie täglich leben, und den tiefen Verbindungen, die im Laufe der Drehtage entstehen. Dieser Film ist ein visuelles Zeugnis der Widerstandskraft des menschlichen Geistes und der unverzichtbaren Notwendigkeit gemeinschaftlicher Unterstützung.


Auto Raja
Gründer von Home of Hope


